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an Masse, um wenigstens ein wenig Trittschall abzuhalten.

Unser Architekt hatte die Idee, Trennwandplatten aus Steinwolle (nur für die hohen Töne) oder Bimsdielen (auch für tiefe Töne, aber aufwändig) einzubauen. Von beiden Ideen waren wir alle nicht wirklich überzeugt.

Jetzt habe ich nochmal gegoogelt und Schilf als Dämmstoff gefunden. Schilf ist wohl deutlich schwerer als Steinwolle und sollte dann ja auch gegen den Trittschall helfen. Außerdem ist es preislich wohl auch noch im Rahmen.

Hat jemand damit Erfahrung (Einbau, Gewicht und Statik, tatsächliche Schallreduktion) oder eine andere Idee?

Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße

Wenns wirklich gut werden soll: Balkenzwischenräume mit Sand oder Schlacke füllen, damit die Decke schwer wird. schalltechnisch entkoppelt.

Zuerst muss sichergestellt werden, dass die Balken tragfähig genug sind.

Schilfmatten sind für den Zweck eher ungeeignet.

Da kann ich nur zustimmen:Restauratio GmbH Restauratio GmbH

Nehmt nicht jemanden, der diese oder jene Idee hat, sondern einen Planer, der mit Schalldämmung Erfahrung hat. Auch ein billiger „Dämmstoff“ war, wenn er nix bringt, zu teuer.

2 Anregungen für Euere berlegungen: Masse muß zwischen die Balken, um das Schwingen der Konstruktion zu dämpfen. Ob nun ein 2. tieferer Einschub hergestellt wird, oder eine tragfähige Beplankung an der Balkenunterseite, müsste aufgrund der Gegebenheiten entschieden werden. Als Masseträger könnten Lehmsteine oder Grünlinge herhalten, auch unbelastete Ziegel aus dem Abriss,
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oder Gehwegplatten.

Die Hohlräume sind zwingend zu verfüllen. Nach Lage der Dinge entfällt eine Schüttung, also ausblasen mit Zellulose.

Eine Reduzierung der Belastung sollte daher auch unterschiedliche Dinge berücksichtigen. Lehmsteine) damit der Boden nicht schwingtHohlräume in der Decke können auch mit Hanfmatten gefüllt werden. Da sind die schallschluckenden Werte sehr gut.

Danke schon mal!Vielen Dank an alle Antwort Schreiber!

Vielleicht ist es noch nicht richtig rüber gekommen oder ich habe etwas nicht richtig verstanden: Die Dielen sollen bleiben. Wir haben also keine Möglichkeit, den Boden schwimmend zu Verlegen oder einen Hanffilz unter die Dielen zu legen. Das wäre natürlich das einfachste, geht aber unter diesen Umständen ja nicht.

Es ist ein Einfamilienhaus, daher ist es auch nicht so schlimm, wenn Schall durchkommt. Aber jetzt haben wir noch die Möglichkeit, ein bisschen was dagegen zu tun, und wollen die auch nutzen.

Die Balken sind tragfähig bzw. wurde jetzt vom Zimmerer teilweise verstärkt.

Wie kann man die Balkenzwischenräume von unten mit Sand oder Schlacke füllen? Da müssten wir doch wahrscheinlich erstmal noch Holzbretter o.ä. unter die Balken schrauben und dann in den Zwischenraum den Sand einbringen. Der Gipskarton wird den Sand ja nicht tragen wollen. Und wenn ich eine Lampe aufhänge, will ich ja auch nicht, dass alles runterrieselt.

Das Gleiche gilt wohl auch für die Steine. Verstehe ich es richtig, dass wir hier einen Einschub herstellen könnten, indem wir links und rechts unten an die Deckenbalken Latten schrauben und darauf ein Holzbrett und die Steine legen?

Warum sind Schilfmatten ungeeignet? Der Gedanke war, dass sie recht schwer sind, aber sich im Vergleich zu Sand oder Steinen deutlich einfacher befestigen lassen. Gehen Hanfmatten nicht in die gleiche Richtung, nur dass sie deutlich leichter sind?
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