parajumpers daunenmantel long bear Baumaterial für gesundes Wohnraumklima

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Immer mehr Hausbesitzer wollen naturbelassenes, körperverträgliches Werkstoff und Baumaterial.

Diese Forderung gilt vor allem für Haus und Wohnungsbereiche, in denen sich der Bewohner mehrere Stunden am Stück aufhält. Dazu zählen Schlaf und Wohnräume, Küchen und nicht zu vergessen Kinderzimmer.

Der Nachwuchs im Nachteil

Die jüngsten Familienmitglieder sind oft am schutzlosesten der Dauerbelastung ausgesetzt, die ihre Ursache in den Lösemittel Ausdünstungen von Möbeln und Wandoberflächen haben können. Gerade Kinder sind dabei besonders gefährdet, weil sie im Vergleich zu den „Großen“ zwei bis dreimal empfindlicher auf fast alle Schadstoffe reagieren. Das rührt daher, dass das Immunsystem der Jüngsten noch unfertig ist. Nachteilig sind außerdem der schnellere Stoffwechsel und die im Verhältnis zum Körpergewicht größere Hautoberfläche.

Die Summe der störenden Quellen

Ein verbreitetes Wohngift ist Formaldehyd. Um es zu verdrängen, muss man zum Beispiel Spanplatten mit dem Aufdruck „E 1“ verwenden. Doch das allein genügt nicht. Kommen noch andere Stoffe hinzu, die diese organische Verbindung enthalten, etwa Tabakrauch, Heimtextilien sowie Reinigungs und Pflegesubstanzen, wird der vom ehemaligen Bundesgesundheitsamt erlassene Richtwert von 0,12 mg/m Formaldehyd in der Raumluft schnell überschritten. Selbst manche mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichneten „umweltfreundlichen“ Acryl und Wasserlacke gewähren keine Unbedenklichkeit. Was kaum jemand weiß: Diesen Produkten können Glykolverbindungen als Lösemittel zugesetzt sein, die dem Körper nicht zuträglich sind. So gehört zum Beispiel der Schlafraum bei den Chinesen zu den wichtigsten Räumen im Haus und damit zu den „Kraftorten“, denn im Schlafzimmer werden die Lebensbatterien aufgeladen. Selbst auf neuere Phänomene wie Elektrosmog nimmt die Lehre Bezug. Empfehlung: Zum guten alten mechanischen Wecker greifen. Dahinter steckt die Absicht, entbehrliche Verkabelungen für eine strombetriebene Weckuhr zu vermeiden.

Wo der Hebel anzusetzen ist

Für die aufgeführten Räume in Haus und Wohnung gilt nach Auskunft von Wüstenrot: Dem belastenden Sog aus immer neuen chemischen Stoffen, die sich zusammen zu einer gefährlichen Mixtur entwickeln können, zu entkommen. Wobei Konzepte für das eine Zimmer genausogut auch für das andere gelten können.

Kinderzimmer: Gefährdende Ausdünstungen aus Wandoberflächen vermeiden, die als Lösungs und Schäummittel in Kaltreinigern und Farben, Lacken, Schaumstoffen, Möbeln, Teppichen und Textilien enthalten sind. Auch wenn es mehr Geld kosten sollte Kompromisse sind an dieser Stelle fehl am Platz.

Schlafzimmer: Das Bett sollte aus Holz statt aus Metall sein. Fernseher, Stereoanlage, Funkuhren, kabellose Telefone, Babyphons oder elektrisch betriebene Betten sowie Steckdosen in Bettnähe sind entbehrlich, wenn es gilt, Elektrosmog abzubauen. Der Grundsatz lautet: Weniger kann mehr sein. Auch die Installation von Netzfreischaltern kann der Bewohner in Erwägung ziehen. Sie sorgen dafür, dass keine elektrischen Felder den Schlaf beeinträchtigen. Auch halogenfreie und abgeschirmte Elektroinstallationsleitungen können hier weiterhelfen. Wenn Geräte nicht zu vermeiden sind, dann nachts ganz abschalten, also auf „bereit“ verzichten.

Eine andere Möglichkeit besteht im Einbau von Schutzplatten im Bodenbereich. Als Teil eines baubiologischen Konzeptes sollen sie elektromagnetische Strahlung dämpfen.

Küche und Wohnzimmer: Es gibt kaum einen namhaften Bauproduktehersteller, der seine Angebotspalette nicht mit dem Segment „Bio“ angereichert hätte. Dabei wird immer wieder, inzwischen leider auch von Fachleuten, der irreführende Begriff „atmungsaktiv“ im Zusammenhang mit Baumaterialien verwendet. Was gemeint ist, zeigt sich am Verhalten von traditionellen Baustoffen wie Lehm oder Gips. Diese nehmen ein Zuviel an Feuchtigkeit in der Raumluft auf und geben das Volumen im Bedarfsfall wieder ab. Beide gehören zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Völlig ohne chemische Umwandlungsprozesse wird aus dem Rohstoff ein Baustoff.

Bekanntermaßen setzt sich Hausstaub an glatten Oberflächen weniger stark ab. Da sich Milben im Staub wohlfühlen, sollte die Endbehandlung von Böden und Wänden möglichst wenig strukturiert sein. Großflächige Heizsysteme, die mit geringer Luftzirkulation auskommen, etwa Fußbodenheizungen, zeigen Vorteile im Kampf gegen Mikroorganismen.
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