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Singen Radolfzell von Erich Neumann, freier Journalist, BCC Business

Nach den beiden bisherigen Berichterstattungen zum von Justiz und Politik begünstigten HMK Skandal der Sparkasse Singen Radolfzell und der damit verbundenen Sensibilisierung der Leserschaft für diesen Komplex, in der heutigen Folge nun die Offenlegung der grundsätzlichen und so leider wohl bei zahllosen anderen Geldinstituten vorherrschenden Strukturen und Schemata sowie die hier expliziten negativen Vorgehensweisen.

Die Stadt Singen mit rund 46.000 Einwohnern, hat sich als Bankenstandort am Bodensee etabliert. Neben den fast sämtlich am Markt vertretenden Geschäftsbanken agiert dort auch die Sparkasse Singen Radolfzell und ist dabei wenn man von der Insolvenz der Privatbank Reithinger einmal absieht als einziges Institut seit Jahren mit Skandalen belastet.

Dieses öffentlich rechtliche Geldinstitut kam bereits als Auslöser ins Gerede, als Ende der 90 iger Jahre das damals größte Bauunternehmen der Stadt in Insolvenz ging, weil ein für die Sozialkassen bestimmter Scheck nicht eingelöst wurde. Dass dies ausgerechnet mit einem Scheck an die Sozialkassen erfolgte, hatte so berichten Insider einen einfachen Grund: eine Sozialkasse braucht keinen Vorschuss zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens einzubezahlen.

Die vor der Fusion allein agierende Sparkasse Singen hatte ihre Kreditengagements mit Schwerpunkt bei einem Bauträger und bei eben jenem Bauunternehmer eingesetzt und musste, um ihr Kreditkontingent wieder ins Lot zu bringen sich damit zwangsläufig von einem der beiden Kunden trennen. Dieser Bauträger „saß“ auf einer größeren Anzahl neu erstellter, aber (noch) unverkaufter Wohneinheiten in der Region, welche von der Sparkasse finanziert waren. Sein Engagement konnte man aus Sicht der Sparkasse nicht einfach fallen lassen, denn sonst wäre das übrige Engagement bei den Einzelerwerbern neu zu bewerten gewesen. Das jedoch konnte man nicht riskieren, da es zur Schieflage der Bank geführt hätte, wenn im Zuge der Insolvenz des Bauträgers der neue, bislang unverkaufte Wohnungsbestand zu verminderten Preisen auf dem Markt gekommen wäre.

So führte die Insolvenz zu einer begünstigenden Marktbereinigung.

Der sowohl expansive Verwaltungsratsvorsitzende, als Oberbürgermeister der Stadt Singen und zugleich auch Mitglied im Bundesvorstand der CDU, Andreas Renner, hatte jedoch (noch) größere Pläne und ließ dazu eigens kommunale GmbH’s bilden, damit er in seinem städtischen Haushalt deren Kreditaufnahme nicht ausweisen musste.

Die Anzahl der übernommenen Bürgschaften seitens der Stadtverwaltung für deren GmbH’s waren in den Jahresabschlüssen nicht ausgewiesen.

Auch bei der Auswahl von „qualifizierten Fachkräften“ war man nicht zimperlich. So wurde bsw. eigens ein in Freiburg wegen Schmuggels in Haft einsitzender Buchhalter geholt, damit die Bücher der kommunalen GVV Grundstücks und Bauträger GmbH „creativer“ geführt werden konnten.

Als selbst der Sparkassenverband bei der hier in Rede stehenden Sparkasse die Notbremse zog und den kommunalen Gesellschaften der Stadt Singen intern eine „Kreditbremse“ bzw. ein Kreditverbot auferlegte, bekam die Stadt Singen sogar bei den Genossen der in Singen ansässigen Volksbank einen Korb. Dort war das Geflecht der kommunalen Gesellschaften der Stadt Singen zu groß und undurchsichtig, so dass man dem Finanzierungswunsch des Erweiterungsbaues des damaligen Hegau Klinikum nicht nachkommen wollte.

Jetzt Ende der 90 iger Jahre holte man den damals knapp 30 jährigen Bankkaufmann und zugelassenen Rechtsanwalt Tobias M. Heinzelmann in die Sparkasse, der zum stellvertretenden Abteilungsleiter der allgemeinen Kreditabteilung avancierte: der Mann für’s Grobe mit durchaus kriminellen Energien.

Sein Einsatz erfolgte regelmäßig dann, wenn ein Engagement „klemmte“ und/oder Probleme bei der Rückführung von Darlehenszinsen auftraten.

Dann wurde er quasi als „Rambo“ fürs Grobe eingeschaltet und losgelassen.

Er setzte in der Regel zunächst die Kontokorrentkredite bei Problemengagements sogleich auf „Null“ um die KundInnen in Verzug und Not zu bringen, und daran anschließend natürlich nur mündlich zu versprechen, die vorherigen Kontokorrentlinien wieder einzuräumen, wenn die KundInnen weitere zusätzliche Sicherheiten verpfändeten, bzw. bei Selbstständigen gerne eine mithaftende Bürgschaft seitens deren Ehepartner. Selbst vor Bürgschaften der oft betagten Eltern von Selbstständigen schreckte er nicht zurück, auch wenn sie sich schon weit im Pensionsalter befanden, besonders wenn sie noch in ihrem oftmals liebevoll restaurierten Häuschen lebten.

In der Regel wurden weitere Sicherheiten oder Bürgschaften von den KreditnehmerInnen beigebracht, um sich vermeintlich zu „retten“,
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wobei sehr häufig die Sparkasse sogar noch übersichert wurde, also ein Missverhältnis zwischen zur Verfügung gestellten Krediten und den hinterlegten/abgetretenen Sicherheiten zu Gunsten der Sparkasse bestand, wurden sie mit krimineller Energie des Tobias M. Heinzelmann wirtschaftlich förmlich hingerichtet.

Ganze Familiensippen zerbrachen über ihrer planmäßigen Ruinierung, denn Heinzelmann ging immer nach dem (seinem?) gleichen Schema vor:

während der Anfangs gesperrten Kontokorrentkredite konnten/mussten die KreditnehmerInnen den Versprechungen des Sparkassenvertreters Heinzelmann Glauben schenken, da er sich auf den Briefbögen der Sparkasse als Leiter der Abteilung Sanierung/Recht und Rechtsanwalt gerierte um so nachhaltigen Eindruck zu schinden.

Ausweislich eines gerichtlichen Vernehmungsprotokolls gibt er jedoch vier Jahre später zu, dass er nur stellvertretender Abteilungsleiter war. In seinen hier vorliegenden Beschlussvorlagen ist seine Position als FKB Firmenkundenbetreuer bezeichnet und musste er sich immer einer zweiten Unterschrift eines Vorgesetzten bedienen. Das wusste von der Kundschaft Niemand, da man bei einem Rechtsanwalt und vermeintlichen Abteilungsleiter eines öffentlich rechtlichen Geldinstitutes davon ausgehen konnte, dass die auf den offiziellen Geschäftsbriefbögen der Sparkasse Kund getane Position auch real zutrifft.

Der Vorstand der Sparkasse ließ somit billigend zu, dass die Kundschaft hinsichtlich der Position und Zuständigkeit von einem Organ der Rechtspflege getäuscht wurde.

Die „Heinzelmann KundInnen“ der Sparkasse Singen mussten nun ihrerseits Eltern und Familienangehörige dazu bringen, dass Bürgschaften oder Grundschulden für eine weitere Geschäftsbeziehung zu Gunsten der (teilweise übersicherten) Sparkasse erbracht werden. Man fürchtete durch einen evtl. angedrohten Bankrott das Ansehen zu verlieren, etc. und vertraute auf die Zusagen des sich „hochrangig ausgebenden“ Sparkassenvertreters.

Wenn die Grundschulden zur (Zusatz )Besicherung notariell beurkundet waren, hatten die Bürgen bereits ohne es zu ahnen ihr Haupt auf das Schafott gelegt, da sie den Ausführungen des eloquenten Sparkassenvertreters vertrauten. Wenn man jetzt glaubte, es flössen nun wieder die Kontokorrentkredite dann irrten sich die „Heinzelmann KundInnen“.

Dies ganz besonders dann, wenn adäquate, d. h. leicht verkäufliche Immobilien per bereignung/Grundschuld oder Bürgschaft in die Hände der Sparkasse gelangt waren.

Denn ab jetzt spielte Heinzelmann auf Zeit: er musste angeblich zuwarten bis die notarielle Urkunde auch im Grundbuch eingetragen wurde. Das dauerte noch mal gut und gerne 6 8 Wochen. In dieser Zeitspanne von der Sperrung der Kontokorrentkredite bis zur restlosen bereignung neuer Sicherheiten vergingen in der Regel rund 3 4 Monate, in denen die KundInnen nun förmlich gezwungen waren, mit ihren Einkünften und Ausgaben zu jonglieren, um mit laufenden Lieferantenrechnungen und Auftraggebern den Engpass zu überstehen. Wenn es bei der jeweiligen Kundschaft heraus gekommen wäre, hätte dies die Gewerbetreibenden direkt in die Pleite gesteuert. Also kurz gesagt, verbrachten diese KundInnen während der Betreuung durch Herrn Heinzelmann eine sehr angestrengte und nervöse Zeit, die anschließend obendrein in ihr Desaster mündete.

Jurist Heinzelmann erstattete während dieser Zeit bereits heimlich bei der Staatsanwaltschaft Konstanz Strafanzeigen gegen seine KundInnen wegen des dringenden Tatverdachts der Insolvenzverschleppung. Er selbst war jedoch der faktische Urheber der späteren Insolvenzen, weil er diesen Leuten weitere und neue Kredite versprochen hatte. Die KundInnen mussten quasi im Vertrauen auf seine Versprechungen so lange jonglieren, da sie die vorgefassten und perfiden Pläne des „kriminellen Karriereisten“ nicht kannten.

Heinzelmann bot sich sogar freiwillig und gegen seine KundInnen als erhellender Zeuge bei der Staatsanwaltschaft an, wie wir aus den Ermittlungs und Insolvenzakten entnehmen konnten. Er instruierte darüber hinaus anschließend die jeweiligen Insolvenzverwalter, wie wir in einem weiteren, der kommenden Beiträge explizit berichten werden.

Obwohl uns bei BCC Business Crime Control e. V. sicherlich schon Einiges vorgekommen ist, sind wir derart offensichtlich krimineller Energie und Strategie so noch nicht begegnet.

Die „Heinzelmann KundInnen“, deren Familien und letztendlich auch die ArbeitnehmerInnen dieser UnternehmerInnen verloren ihre Existenzen und oft ihre Sprichwörtlich „sauberen Westen“, da sie teilweise erheblich verurteilt wurden und die mündlichen Zusagen des „Totengräbers“ Heinzelmann bei Gericht nicht beweisen konnten, da dieser natürlich Alles abstritt. Er war vielmehr immer auch noch der Belastungszeuge in diesem „teuflischen Spiel“,
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welches exemplarisch an nachfolgenden 4 Fallbeispielen skizziert und dokumentiert wird: