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Alter FachwerkhausDritte Haut Architekten

Das Alter Ihres Fachwerkhauses läßt sich nur anhand einer eingehenden bauhistorischen Untersuchung der Substanz feststellen, dazu gehören die Kenntnis regionaler Besonderheiten in der Baudurchführung wie die Verwendung bestimmter Konstruktionen (Reiterverband im Dach), bestimmter Materialien (z. B. Handstrichziegel, handbebeilte Balken), historische Kenntnisse über Notzeiten, die Sparbauten hervorbrachten und die damalige Nutzung des Gebäudes. Selbstverständlich können Sie auch über Adressbücher, die in größeren Städten im beginnenden 19. Jhd. geführt wurden etwas herausfinden.

Die Eingrenzung zwischen 1750 1790 erscheint mir aber in Unkenntnis des Gebäudes als ausreichend und kann wahrscheinlich nur mit hohem Aufwand präzisiert werden.

„hoher Aufwand“ = Baumringchronologie!Der „hohe Aufwand“ wäre eine baumring oder auch dendrochronologische gennante Untersuchung der Hölzer. Das kostet etwas (ein paar hundert Mark (0,5 = Euro)) je nach dem. So kann das Baujahr (unter Berücksichtigung der von Herrn Garkisch schon genannten Anhaltspunkten und evt. verschiedenen Bauphasen) auf ein Jahr genau bestimmt werden. Bei uns hat dies Herr Tisje (Ingenieurbüro Tisje,
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Neu Isenburg) durchgeführt. Da können Sie sich ja mal beraten lassen. Gruß

AlterMeurer NATRLICHES BAUEN GmbH Gerd Meurer

eine dentrocronologische Untersuchung (Kernlochbohrung) gibt genaue Auskunft über das ALter des Hauses ( Ausnahme Zweitverwendung). Leider kann ich mich an den Fachbegriff nicht mehr erinnern, auf jeden FAll werden dabei Proben aus den Balken entnommen und die Jahresringe gezählt sowie mit anderen Verfahren das Alter des Holzes bestimmt. Auf die Art haben wir erfahren, daß unser Haus nicht ‚erst‘ 250 Jahre alt ist wie geschätzt, sondern bereits 300!

viel glück, thomas

Datierung von GebäudenEine Datierung von Gebäuden muß immer einhergehen mit Baugefüge , Restauratorischen und Dendrochronlogischen Untersuchungen. Ein exaktes Aufmass ist hierfür eine Voraussetzung. Bohrkerne oder Balkenscheiben für eine Dendrochronologische Datierung könnt Ihr mir zu schicken. Häufig ist es jedoch so, das Balken in Zweitverwendung eingebaut wurden. Wird so ein Balken untersucht, kennt man zwar das Jahr in dem der Baum gefällt wurde,
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eine Aussage über das Alter des Hauses kann aber trotzdem nicht gemacht werden. Man sollte also weitgehenst sicherstellen das die zu untersuchenden Balken „original“ sind.