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Vor dem Spiel der RheinStars Köln gegen Science City Jena am Samstag warnte Kölns Coach Arne Woltmann vor der effizienten Defense der Gäste. Er sollte Recht behalten. Bei der 59:68 Niederlage kämpften die Gastgeber aufopferungsvoll, scheiterten jedoch an den schnellen Händen des Tabellenführers. Dem Aufsteiger bleibt derweil eine Stabilisierung im Rebounding vor dem wichtigen Heimspiel am kommenden Wochenende gegen die Hamburg Towers.

Jena begann die Partie im Stil eines Ranglistenersten. Findige Ballbewegung ermöglichte dem Team von Trainer Björn Harmsen die frühe 0:5 Führung. Erst gegen Mitte des Anfangsviertels fanden die RheinStars zu ihrem Spiel. Am Brett agierten sie entschlossener und griffen sich die Defensivrebounds. Science City ließ nun einige Chancen liegen. Die häufigen Versuche von Downtown landeten fast auschließlich in den Armen eines Kölners. Hier legten die Gäste den Grundstein für die haarsträubende Dreierquote von 13 Prozent. Der Liganeuling münzte in der Folge den Ballbesitz in Zählbares um und zog durch Lakeem Jackson, der einen vergebenen Korbleger von Leon Baeck reinstopfte, auf neun Punkte davon (14:5). Zum Ende des Abschnitt kam Jena noch einmal in Schwung und verkürzte per Dreier von Lars Wendt auf 16:12.

Im zweiten Viertel erhöhte der Klassenprimus den Defensivdruck. Die Mannschaft um den eifrig ackernden Routinier Immanuel McElroy setzte die RheinStars teilweise so stark unter Druck, dass aus dem Set Play nur selten strukturierte Angriffe möglich waren. Die Konsequenz waren erzwungene Turnover, die Jena schnell für seine Zwecke nutzte. Durch zwei rasante Korbleger von Ex Kölner Guido Grünheid und einen nicht minder sehenswerten Lay up des jungen Georg Wilhelm Voigtmann waren die Thüringer wieder im Vorteil (16:18).

Köln hielt sich in dieser Phase durch ordentliches Defensivrebounding im Spiel, lud den Gegner mit eigenen Fehlern in der Offense jedoch immer wieder zu einfachen Punkten ein. Situationen wie beim 22:25 durch Wendt, dem ein abgefangener Pass von Marin Petric zu David Downs vorausging, stellten sich zu häufig ein, sodass Science City die Oberhand gewann. Der Favorit wartete nun mit einem variantenreichen Skillset auf und versteifte sich nicht nur auf Würfe von außen. Dieser Facettenreichtum und die Steigerung in der Defense rechtfertigten die 28:36 Halbzeitführung der Ostdeutschen.

Nach der Pause lieferten die Hausherren offensiv eine ambivalente Vorstellung ab. Die leichten Turnover aus dem zweiten Viertel konnten die Domstädter nie wirklich abstellen, dennoch zelebrierten sie ihre geglückten Angriffe mit Bravour. Aaron Jones, der ein Alley Oop Anspiel von Jackson mit einem schallenden Dunk abschloss,
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und ein unmittelbar anschließender Dreier von Alex Foster gaben der ASV Halle erneut Anlass zur Hoffnung (40:45). Aufgrund der mangelnden Konstanz im Passspiel und der flinken Guards Jenas blieb es nach dem dritten Viertel dennoch bei einem Fünf Punkte Rückstand. (45:50).

Im finalen Durchgang schien Köln den Preis für die bislang beherzte Leistung zu zahlen. Jena hatte fortwährend weniger Mühe, die Schützen der RheinStars in schwierige Positionen zu zwingen. Bis knapp fünf Minuten vor Schluss gelang den Gastgebern kein einziger Punkt aus dem Spiel heraus. Ein Dreier durch Wayne Bernard zum 46:59 stellte die Weichen für den Auswärtssieg des Favoriten. Im Anschluss bäumte sich das Team von Arne Woltmann in Person von Point Guard David Downs noch einmal auf. Sein wilder Dreier und zwei wuchtige Drives brachten Köln wieder auf fünf Zähler heran (57:62). Ernsthaft gefährden konnte man Jena jedoch nicht mehr. McElroy und Bernard zeigten sich humorlos von der Freiwurflinie, während die RheinStars keine zwingenden Offensivaktionen mehr zustande bekamen.

Björn Harmsen (Trainer Science City Jena):

uns war es klar, dass es ein ganz schweres Spiel wird, weil Köln eine Mannschaft ist, die großartig gecoacht wird. Man merkt, wer eine solche Mannschaft trainiert, wenn man sieht, wie sie kämpfen und heute wieder ins Spiel gefunden haben. Wir sind sehr, sehr glücklich mit dem Sieg. Woltmann (Trainer RheinStars Köln):

Jenas hohen Druck hatten wir 20 Turnover und Jena 15 Steals und Steals führen meistens zu Fastbreak Punkten. Da liegt das erste Problem. Im Halbfeld haben wir uns relativ gut verkauft, aber wir konnten zum Ende den Rückstand nicht mehr wettmachen, zumal wir unter 50% von der Freiwurflinie getroffen haben. .
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