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Selbige paukt unsere für ein paar Jahre in China weilende Freundin nämlich gerade, und da sie für einen Moment die Heimat besuchte, konnte ich mich etwas eingehender mit dem Buch beschäftigen.

Und dabei ein paar Unterschiede zu den hiesigen Prüfungsunterlagen finden.

Los geht mit der schönen Feststellung, dass in China gar nicht alles so strikt ist. Natürlich braucht es Vorschriften im Verkehr, aber wenn mal anders kommt: is auch nicht schlimm.

Viel wichtiger als die Frage nach dem Wohnort und dem korrekten Anmeldeort scheint bei der chinesischen Führerscheinprüfung die Höflichkeit des angehenden Fahrzeugfahrers zu sein. Sie hat sogar eine eigene Prüfungsrubrik, die darauf hinweist, dass es selbst bei hohen Temperaturen nicht nett ist die halbnackten Füße aufs Pedal zu setzen.

Und selbst, wenn man sich unbeobachtet oder schneller als alle anderen fühlt, sollten sämtliche Kleidungsstücke bitte am Körper bleiben.

Ja, Höflichkeit will trainiert und abgefragt sein. Auch gegenüber den Beifahrern und Insassen, denn wer glaubt seinem ersten Instinkt folgen zu können um Tante Käthe einen ordentlichen Finderlohn für ihre Handtasche abschwatzen zu können, der liegt zumindest in China falsch.

Doch wie sieht es im tatsächlichen Straßenverkehr aus? Wie verhält man sich in China gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern? Zunächst natürlich: Höflich. Und auch Wettrennen haben bitte zu unterbleiben.

Trotz aller Benimm Regeln weiß aber auch die chinesische Führerscheinprüfungsbehörde, dass kein Mensch perfekt ist. Es kann zu Meinungsverschiedenheiten, gar zu Streit kommen. In diesem Fall gilt: Nicht einfach weiterfahren. Erstmal wieder besser drauf kommen. Und um Himmels Willen die schlechte Laune nicht mit zur Arbeit tragen!

hnlich viel Erläuterungen wie das Hupen benötigt das Spucken. Die für uns vielleicht etwas ungewohnte, auf Chinas Straßen aber als völlig normale Tätigkeit wirft im Kraftfahrzeug eine wichtige Frage auf: Wohin mit dem Rotz? Auch hier weiß die Prüfungsmappe Rat.

Selbstverständlich sind die hier abgebildeten Fragen und Antworten nur ein kleiner Auszug aus den Unterlagen, die meisten Inhalte sind gar nicht so weit weg von den hierzulande bekannten. So wird natürlich auch in China auf das alte Problem hingewiesen, dass Fahrradfahrer bei zu hoher Konzentration gerne mal umkippen.

Und wenn es doch gekracht hat und Erste Hilfe nötig wird: Bitte den Dünndarm nicht einfach in den offenen Körper zurücklegen. Lieber etwas Gras drauf. Autofahren ist da so anders, dass dieses komische Linksgewurstel auf der Insel in Lächerlichkeit versinkt. Nen Freund, den wir dieses Frühjahr in Shanghai besucht haben, ist dort auch nur auf dem Werksgelände Auto gefahren, selbst die fünf Minuten zum nächsten Food Court wurde er von nem Chauffeur oder Taxi gefahren (was bei den Preisen dort auch durchaus geht). Und zum Thema Hupen habe ich hier ja auch schon genug gesagt. ; )

31.07.2006 um 20:47 Wo lebt Deine Bekannte eigentlich? Hier in Xi konnten wir die Unterlagen gar nicht in deutsch erhalten ich hätte die schrecklich gerne!!!! Könntest Du da vermittelnd wirken???

Ansonsten: ja, der Verkehr ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Es relativiert sich jedoch aufgrund der Tatsache, daß wir hier über 40 km/h gar nicht hinauskommen jedenfalls nicht in der Stadt. Denn, um den Bestimmungen über das Autofahren bei schlechter Laune immer nachkommen zu können, werden sämtliche rgernisse mitten auf der Strasse sehr freundlich, wenn auch bestimmt diskutiert und dann muß der Rest Chinas halt warten, seufz Aber angesichts der Schlaglöchlein hier und da ist das wahrscheinlich auch besser!

01.08.2006 um 02:16 Letzte KommentareClaudia bei Der Berliner SzenemenschAndreas Sissy Sklavin Tanja bei Als ich mal für eine Woche in einem Sexshop arbeitetevulcano bei Die Spreeblick Wahl 2017m bei Digitale Bildungspolitik: Der Staat kommt seinen Aufgaben und Pflichten nicht nachMeier2 bei Digitale Bildungspolitik: Der Staat kommt seinen Aufgaben und Pflichten nicht nachMuriel bei Harry Potter und der Halbblutprinzmatthias bei Zum Todestag von Joe Strummer: Sprechfunk vom 7.1.2003Johnny Haeusler bei Huch! Rechtsextreme!Pisseuse bei Huch! Rechtsextreme!Jo bei Spotify Playlists: Musikmoderation digitalSexueller Missbrauch am Canisius Kolleg BerlinOne more time: Du bist DeutschlandDer Berliner SzenemenschAuf Nimmerwiedersehen, SPD!Du bist Deutschland Ich mach mit!Jamba KursUnd alle so: WTF? [Update] [2]Bundesprüfstelle indiziert BlogPost von Frau von der Leyen (Update)Peter Alexa Ein ehemaliger Unterstützer der RAFHomöophobie: Die Placebo DebatteGrimme für Spreeblick!Piraten auf KurssucheBundestagswahl 2009: Wen soll ich nur wählen?Ihr,
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