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Das dazu eingerichtete web log war ein neuer innovativer Weg, der es jedem erm aktiv oder passiv an diesem Unternehmen teilhaben zu k Es wurde mit 300.000 Zugriffen angenommen.

Ich m mich hier an dieser Stelle aber auch bei all jenen bedanken, die mir die Realisierung dieses Projektes erm haben. Meinen zahlreichen Sponsoren f ihr Vertrauen in mich, meinen Freunden f ihre aufrichte Anteilnahme und nicht zuletzt meiner Familie f die Sorgen und Entbehrungen, die sie durch meine Abwesenheit auf sich genommen haben.

Wirklich sch und beeindruckend war der Flug die Anden, vor allem weil sich dort ein riesiges Gewitter aufgebaut hat. Wir sind grad auf der Seite des Gewitters vorbei und Blitz, Beleuchtung und diese dramatische Stimmung hat mir sehr gut gefallen.

Nat habe ich mich sehr dar gefreut wieder in Wien zu sein und den tollen Empfang. Alle Freunde und Familie waren da und sind mit uns nach Hause gegangen

Das Haus war knallvoll. Eigentlich Viel mehr als es vertragen h Es ist einfach ein sch Gef so empfangen zu werden. Weihnachtsstimmung war auch noch ein bisschen. Der Christbaum ist noch im Eck gestanden. Es ist sch wieder zu Hause zu sein.

Und es ist auch ein ganz anderer Winter, auch wenn es hier kalt ist. Diese charmante, liebliche K die einen hier empf Es ist sch Winter in Wien und zu erleben. Ich freue mich, wenn ich auch wieder ins Land komme und den Winter am Land genie Den geplanten Thermenausflug wird irgendwann im Mai oder Juni stattfinden. Im Moment geht es sich einfach nicht aus.

Zuerst muss ich auch die Seele nachkommen lassen und die gesamte Expedition aufbereiten, darunter verstehe ich alle Eindr und Stimmungen, alles was ich erlebt habe emotional und mental zu verarbeiten. Au muss ich auch ganz banale Dinge erledigen, wie das Gep auspacken, Dinge reinigen, Dinge, die kaputt geworden sind, wegschmei das gesamte Film und Fotomaterial sichten und auch viel Post ist liegen geblieben Ich mache halt alles was jeder von uns machen muss, wenn er l Zeit nicht da ist.

Im Augenblick habe ich relativ viele Termine. Es ist aber auch etwas Sch und gibt mir Kraft, dass es so viele Menschen interessiert was man geleistet hat. Ich freue mich das gro Medienecho. Das ist ein sch Gef

Am 29.11 haben wir die meiste Zeit im alten „Dome“ verbracht, da wir uns mit dem neuen Geb nicht wirklich anfreunden konnte. Es fehlt dort einfach an altem Pioniergeist!

Cecile hat meine Frostsch behandelt. Doch durch die W im Aufenthaltsraum ist es immer schlimmer geworden und tat auch ziemlich weh. Deshalb habe ich mich ent schlossen, den Arzt der S nochmals aufzusuchen. Dieser stellte eine starke Entz fest und riet mir auf schnellstem Weg nach Patriot Hills bzw. nach Punta Arenas zur um die Wunden behandlen zu lassen und mich keinen weiteren Strapazen mehr auszusetzen.

Unabh davon fragte Rolf uns, ob wir nicht aufgrund der starken Versp zu Beginn unserer Expedition 3 Wochen Aufenthalt in Punta Arenas auf den R zu Fu verzichten sollten und uns stattdessen mit einer Twin Otter zur nach Patriot Hills fliegen lassen sollten. Er und Cecile planen ja noch den Mt. Vinson zu machen. Ich selbst habe mich entschlossen im Anschluss gleich weiter nach Punta Arenas zu fliegen und kein unn Risiko einzugehen.

In der Zwischenzeit bin ich schon wieder in Punta Arenas zur Dort muss ich t einmal im Krankenhaus vor beischauen, um meine Frostbeulen behandeln zu lassen. Ich bekomme Antibiotika und eine Salbe.

Ansonsten verbringe ich die Zeit mit der Organisation bzw. Umbuchung meiner R Pressetermine und nat auch mit Zeit f mich zur Erholung und Aufarbeitung. Langweilig ist mir auf keinen Fall.

Wenn alles mit der Flugumbuchung in Ordnung geht, dann bin ich Anfang n Woche wieder in Wien bei meiner Familie. Darauf freue ich mich schon sehr. Genauso wie auf die Atmosph in Wien und einen normalen Winter.

Hundert Meter weiter steht ein hypermoderner, riesiger Geb mit allen Komfort den man sich nur vorstellen kann. Schon allein, die Cafeteria k all sonst auf der Welt stehen und bietet alles was der Gourmet gerne hat von Lachs bis zum Champagner. Ansonsten gibt es hier auch alles, was man so aus dem t Leben kennt, ein Postamt, Sauna, aber nat auch Forschungsr mit modernstem Equipment etc.

Diese Station ist noch lange nicht fertig. T landen hier Maschinen, die alle m Bauger mit haben. Das Gel selbst schaut aus wie eine Bausstelle und ist mit tiefen Reifenspuren durchpfl

Mein Eindruck von der Station ist sowohl futuristisch, modern als auch abgerissen, k und abweisend. Irgendwie erdfern. 50 Meter entfernt befindet sich ein Schild mit der Aufschrift S und daneben ist gleich die amerikanische Flagge. Ich frage mich was Amundson sagen w Hier ist nichts mehr vom alten Pioniergeist, sondern nur mehr das Entstehen einer amerikanische Station zu sp Wir campieren ein paar Meter weiter und nehmen alles mit etwas Kopfsch zur Kenntnis.

Der 24. Tag war ein unglaublicher Traumtag in der Antarktis. Es war windstill, kalt aber durch die Sonne sehr angenehm. Wir haben nur einen halben Tag mit sechs Stunden Gehzeit gemacht und somit einen Ruhe bzw. Besinnungstag eingelegt. Am 25. Dezember haben wir 40 km gemacht, am 26. Dezember noch 36 km und dann den Rest heute noch. Wir haben hier zum Schluss noch viel Gas gegeben. Das ist auch gut so. Gerade wenn man kurz vorm Ziel ist, und denkt man braucht eh nur mehr ein bis zwei Tage

Gesundheitlich geht es mir bis auf meine Frostbeulen an den Oberschenkel gut, nat m aber ich habe keine gr Beschwerden.

Es war in den letzten Tagen noch turbulent. Es ist mir die Bindung bei meinem Schi gebrochen, gerade an dem Tag, wo wir die 40 km gemacht haben. Wir mussten etwas improvisieren. Roland har noch Probleme mit seinem Magen gehabt, der Kompass hat nicht funktioniert und das Wetter ist umgeschlagen.
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